Vorsorge-Quiz
Wie viel Vorsorge braucht der Mensch?

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Erwerbsunfähigkeit

Weitermachen ist möglich, wenn man gut vorgesorgt hat.

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Erwerbsunfähigkeit

Weitermachen ist möglich, wenn man gut vorgesorgt hat.

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Frage

Ca. 20 000 Personen bis Alter 30 sind in der Schweiz invalide. Da kommen zum harten Schicksal oft noch finanzielle Schwierigkeiten dazu.

Was denken Sie, wie viele von den ca. 20 000 Personen durch einen Unfall invalide wurden?

Wählen Sie eine Antwort

  • A3 %
  • A13 %
  • A23 %
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Frage

Rund 220 000 Personen unter 65 beziehen in der Schweiz eine Invalidenrente. Da kommen zum harten Schicksal oft noch finanzielle Schwierigkeiten dazu.

Angenommen ein Arbeitnehmer verdient CHF 6500.– im Monat. Wie viel erhält eine Arbeitnehmerin/ein Arbeitnehmer bei einer krankheitsbedingten Erwerbsunfähigkeit?

Wählen Sie eine Antwort

  • Aca. 50 % des letzten Einkommens (also ca. CHF 3250.–)
  • Aca. 60 % des letzten Einkommens (also ca. CHF 3900.–)
  • Aca. 75 % des letzten Einkommens (also ca. CHF 4875.–)
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Richtig!

Nur in den wenigsten Fällen wird man durch einen Unfall invalide. In 97 % der Fälle werden unter 30-jährige durch eine Krankheit invalide.

Während Sie bei Invalidität durch Unfall gut abgesichert sind und 90 % Ihres letzten Einkommens erhalten, bekommen Sie bei Invalidität durch Krankheit oft nicht mehr als ca. 60 % Ihres letzten Einkommens.

Ganz hart trifft es Schülerinnen und Schüler sowie Studentinnen und Studenten ohne regelmässiges Einkommen – sie sind gar nicht abgesichert und erhalten keine gesetzliche Invalidenrente.

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Falsch

Nur in den wenigsten Fällen wird man durch einen Unfall invalide. In 97 % der Fälle werden unter 30-jährige durch eine Krankheit invalide.

Während Sie bei Invalidität durch Unfall gut abgesichert sind und 90 % Ihres letzten Einkommens erhalten, bekommen Sie bei Invalidität durch Krankheit oft nicht mehr als ca. 60 % Ihres letzten Einkommens.

Ganz hart trifft es Schülerinnen und Schüler sowie Studentinnen und Studenten ohne regelmässiges Einkommen – sie sind gar nicht abgesichert und erhalten keine gesetzliche Invalidenrente.

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Richtig!

In über 90 % der Fälle wird man durch eine Krankheit invalide und nicht durch einen Unfall. Dabei entstehen meistens empfindliche Einkommenslücken. Denn bei einer krankheitsbedingten Erwerbsunfähigkeit erhält ein Arbeitnehmer nur ca. 60 % seines letzten Einkommens als Invalidenrente. Oft reicht diese IV-Rente nicht aus, um den gewohnten Lebensstandard zu halten.

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Falsch

In über 90 % der Fälle wird man durch eine Krankheit invalide und nicht durch einen Unfall. Dabei entstehen meistens empfindliche Einkommenslücken. Denn bei einer krankheitsbedingten Erwerbsunfähigkeit erhält ein Arbeitnehmer nur ca. 60 % seines letzten Einkommens als Invalidenrente. Oft reicht diese IV-Rente nicht aus, um den gewohnten Lebensstandard zu halten.

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Erwerbsunfähigkeit

Gut vorgesorgt erleichtert das Leben

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Todesfall

Mut heisst Verantwortung übernehmen

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Frage

Leider kann schnell etwas passieren und man kann seiner Arbeit nicht mehr wie gewohnt nachgehen.

Mit welchem Betrag können Sie sich eine Rentenzahlung im Falle einer Erwerbsunfähigkeit sichern?

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  • ACHF 1.– am Tag
  • ACHF 3.– am Tag
  • ACHF 5.– am Tag
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Frage

Einen geliebten Menschen zu verlieren, ist schwer. Und eigentlich immer zu früh. Zurück bleiben neben der Trauer oft auch finanzielle Probleme.

Wie viele Menschen sterben jedes Jahr in der Schweiz, bevor sie pensioniert werden?

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  • Aweniger als 5000 pro Jahr
  • Aca. 9000 pro Jahr
  • Aüber 30 000 pro Jahr
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Richtig!

Für sich selbst vorsorgen ist einfach und erschwinglich. Schon mit ca. CHF 1.– am Tag können sich z. B. 25-Jährige mit einer Erwerbsunfähigkeitsrente in Höhe von CHF 12 000.– pro Jahr absichern. Also zum Preis von nur einem Kaffee pro Woche.

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Falsch

Für sich selbst vorsorgen ist einfach und erschwinglich. Schon mit ca. CHF 1.– am Tag können sich z. B. 25-Jährige mit einer Erwerbsunfähigkeitsrente in Höhe von CHF 12 000.– pro Jahr absichern. Also zum Preis von nur einem Kaffee pro Woche.

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Richtig!

Jedes Jahr werden in der Schweiz etwa 9000 Menschen vor der Pensionierung aus dem Leben gerissen. Sie hinterlassen oft auch finanziell eine grosse Lücke. Doch das muss nicht sein. Damit der Verlust nicht auch noch mit materiellen Schwierigkeiten verbunden ist, gibt es die Todesfallversicherung. Die hilft den Hinterbliebenen wenigstens finanziell.

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Falsch

Jedes Jahr werden in der Schweiz etwa 9000 Menschen vor der Pensionierung aus dem Leben gerissen. Sie hinterlassen oft auch finanziell eine grosse Lücke. Doch das muss nicht sein. Damit der Verlust nicht auch noch mit materiellen Schwierigkeiten verbunden ist, gibt es die Todesfallversicherung. Die hilft den Hinterbliebenen wenigstens finanziell.

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Vorsorgen

Sorgen bringen Sie nicht weiter. Vorsorgen schon.

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Sparen

Sorgen um die Zukunft bringen Sie nicht weiter. Vorsorgen schon.

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Frage

Die Altersvorsorge bereitet vielen jungen Erwachsenen schlaflose Nächte. Das hat das Credit Suisse Sorgenbarometer 2017 herausgefunden. Finden Sie heraus, wie Sie besser schlafen.

Wie viel Geld steht Ihnen bei der Pensionierung zur Verfügung, wenn Sie 10 Jahre lang von Ihrem 25. bis 35. Lebensjahr jeden Monat CHF 100.– in einen Aktienfonds angelegt haben?

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  • Aca. CHF 30 000.–
  • Aca. CHF 70 000.–
  • Aca. CHF 100 000.–
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Frage

Das Drei-Säulen-Konzept ist die grosse Errungenschaft des Schweizer Vorsorgesystems. Die Säule 3a bietet dabei beste Möglichkeiten zum Sparen aufs Alter.

Wie viel Geld haben Sie bei der Pensionierung zur Verfügung, wenn Sie während 30 Jahren monatlich CHF 250.– in einem 3a-Fonds sparen?

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  • Aca. CHF 90 000.–
  • Aca. CHF 125 000.–
  • Aca. CHF 160 000.–
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Richtig!

Bei einer durchschnittlichen Rendite von 6 % pro Jahr haben Sie zur Pensionierung fast CHF 100 000.– auf der hohen Kante.

Sparen ist eigentlich immer sinnvoll. Und es ist nie zu früh, damit anzufangen. Denn wenn Sie jung mit der Vorsorge beginnen, müssen Sie nur einen kleineren Betrag regelmässig zur Seite legen und sind später bestens gesichert. Es ist also ganz einfach, gut zu schlafen.

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Falsch

Bei einer durchschnittlichen Rendite von 6 % pro Jahr haben Sie zur Pensionierung fast CHF 100 000.– auf der hohen Kante.

Sparen ist eigentlich immer sinnvoll. Und es ist nie zu früh, damit anzufangen. Denn wenn Sie jung mit der Vorsorge beginnen, müssen Sie nur einen kleineren Betrag regelmässig zur Seite legen und sind später bestens gesichert. Es ist also ganz einfach, gut zu schlafen.

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Richtig!

Sie haben CHF 90 000.– einbezahlt und erhalten nach 30 Jahren CHF 160.– 000. Ihr Gewinn beträgt also ca. CHF 70 000.–. Zusätzlich können Sie die monatlichen Einzahlungen von den Einkommensteuern abziehen. Diese Kombination macht die Säule 3a zu einer einzigartigen Sparmöglichkeit in der Schweiz.

Bereits über die Hälfte der Schweizer Bevölkerung profitieren von der Säule 3a und sorgen damit für das Alter vor. Dabei können Sie bis zu CHF 6768.– (Stand 2018) jährlich steuerbegünstigt sparen. Eine Absicherung des Sparprozesses für den Fall eines vorzeitigen Todes oder einer Erwerbsunfähigkeit ist empfehlenswert.

(Annahme: erwartete Rendite 3a-Fonds 3.5 %/Jahr)

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Falsch

Sie haben CHF 90 000.– einbezahlt und erhalten nach 30 Jahren CHF 160.– 000. Ihr Gewinn beträgt also ca. CHF 70 000.–. Zusätzlich können Sie die monatlichen Einzahlungen von den Einkommensteuern abziehen. Diese Kombination macht die Säule 3a zu einer einzigartigen Sparmöglichkeit in der Schweiz.

Bereits über die Hälfte der Schweizer Bevölkerung profitieren von der Säule 3a und sorgen damit für das Alter vor. Dabei können Sie bis zu CHF 6768.– (Stand 2018) jährlich steuerbegünstigt sparen. Eine Absicherung des Sparprozesses für den Fall eines vorzeitigen Todes oder einer Erwerbsunfähigkeit ist empfehlenswert.

(Annahme: erwartete Rendite 3a-Fonds 3.5 %/Jahr)

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Steuern

Seien Sie mit Ihrer Freundschaft verschwenderisch, aber nicht mit Ihrem Geld.

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Steuern

Seien Sie mit Ihrer Freundschaft verschwenderisch, aber nicht mit Ihrem Geld.

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Frage

Wenn die Veranlagungsverfügung des Steueramtes ins Haus flattert, ist es zu spät. Wer hingegen rechtzeitig vorsorgt, kann Steuern sparen.

Mit was kann man am meisten Steuern sparen?

Wählen Sie eine Antwort

  • AIn der Vorsorge 3a sparen
  • AWohneigentum haben und renovieren
  • AMit dem Auto jeden Tag zur Arbeit pendeln
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Frage

Wenn die Veranlagungsverfügung des Steueramtes ins Haus flattert, ist es zu spät. Wer hingegen rechtzeitig vorsorgt, kann Steuern sparen.

Wie können Familien am meisten Steuern sparen?

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  • ABeide Elternteile sparen in der Vorsorge 3a
  • AWohneigentum haben und renovieren
  • AMit dem Auto jeden Tag zur Arbeit pendeln
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Richtig!

Mit der privaten Vorsorge legen Sie nicht nur Geld zurück. Sie sparen auch noch Steuern. Gut ein Drittel der unter 30-Jährigen macht das schon. Und Sie können das auch.

Über 20 Jahre können so mit einem Schweizer Durchschnittslohn von CHF 85 000.– bis zu CHF 34 000.– Steuern gespart werden.

(Annahme: Grenzsteuersatz 25 %)

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Falsch

Mit der privaten Vorsorge legen Sie nicht nur Geld zurück. Sie sparen auch noch Steuern. Gut ein Drittel der unter 30-Jährigen macht das schon. Und Sie können das auch.

Über 20 Jahre können so mit einem Schweizer Durchschnittslohn von CHF 85 000.– bis zu CHF 34 000.– Steuern gespart werden.

(Annahme: Grenzsteuersatz 25 %)

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Richtig!

Familien können am meisten Steuern sparen, in dem beide Elternteile in der privaten Vorsorge 3a sparen. Zwei Drittel der Schweizer Bevölkerung machen das schon. Und Sie können das auch. Über 20 Jahre können z. B. bei einem gemeinsamen Lohn von CHF 100 000.– bis zu CHF 68 000.– Steuern gespart werden.

(Annahme: Grenzsteuersatz 25 %)

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Falsch

Familien können am meisten Steuern sparen, in dem beide Elternteile in der privaten Vorsorge 3a sparen. Zwei Drittel der Schweizer Bevölkerung machen das schon. Und Sie können das auch. Über 20 Jahre können z. B. bei einem gemeinsamen Lohn von CHF 100 000.– bis zu CHF 68 000.– Steuern gespart werden.

(Annahme: Grenzsteuersatz 25 %)

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Wohneigentum

Mut heisst leben wo und wie man will.

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Wohneigentum

Zuhause ist es am schönsten. Besonders, wenn es Ihnen gehört.

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Frage

Junge Leute wollen alles: Karriere machen, aber gleichzeitig eine ausgeglichene Work-Life-Balance haben und sich selbst verwirklichen.

Was ist laut einer Studie das wichtigste Investitionsziel von jungen Erwachsenen in der Schweiz?

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  • AEigenheim bzw. Stockwerkseigentum
  • AUmweltfreundliches Auto
  • AModernes Home-Entertainment-System
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Frage

Für den Traum vom Eigenheim gehen viele Menschen gemeinsam mit ihrer Partnerin oder ihrem Partner hohe finanzielle Verpflichtungen ein.

Doch was ist, wenn nicht alles nach Plan läuft? Was passiert mit der gemeinsamen Hypothekarschuld, wenn einer der beiden plötzlich stirbt?

Wählen Sie eine Antwort

  • ADer Hauskauf wird rückgängig gemacht
  • A50 % der Schulden werden erlassen
  • ADie überlebende Partnerin / der überlebende Partner zahlt alleine weiter
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Laut dem Credit Suisse Jugendbarometer 2017 wollen Dreiviertel aller Schweizerinnen und Schweizer eines Tages in den eigenen vier Wänden wohnen. Um dieses Ziel zu erreichen, ist frühes Sparen notwendig – z. B. mit einer 3a-Vorsorge-Lösung.

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Falsch

Laut dem Credit Suisse Jugendbarometer 2017 wollen Dreiviertel aller Schweizerinnen und Schweizer eines Tages in den eigenen vier Wänden wohnen. Um dieses Ziel zu erreichen, ist frühes Sparen notwendig – z. B. mit einer 3a-Vorsorge-Lösung.

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Richtig!

Die überlebende Partnerin / der überlebende Partner muss für die gesamte Hypothekarschuld aufkommen. Die finanzielle Belastung steigt also enorm. Und das, wenn man es am allerwenigsten gebrauchen kann. Eine Vorsorge-Lösung sichert Sie für alle Eventualitäten ab und sorgt dafür, dass Wohneigentum auch im schlimmsten Fall gehalten werden kann.

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Falsch

Die überlebende Partnerin / der überlebende Partner muss für die gesamte Hypothekarschuld aufkommen. Die finanzielle Belastung steigt also enorm. Und das, wenn man es am allerwenigsten gebrauchen kann. Eine Vorsorge-Lösung sichert Sie für alle Eventualitäten ab und sorgt dafür, dass Wohneigentum auch im schlimmsten Fall gehalten werden kann.

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