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Reiseversicherung für die USA. 

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Nach einem Unfall auf der Route 66 landen Sie im Spital. Für rund CHF 8 000.– pro Tag. Oder Sie holen sich bei einer Wanderung im Grand Canyon einen Kreuzbandriss. Macht CHF 20 000.–, bitte. Und am besten sofort. Willkommen im Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Und der utopischen Arztkosten.

Eine Reiseversicherung für die USA mit Auslandskrankenschutz ist deshalb essenziell. Sie sorgt dafür, dass Ihr amerikanischer Traum nicht zum finanziellen Alptraum wird. Damit Sie gut informiert über den grossen Teich kommen, haben wir hier das Wichtigste für Sie zusammengefasst.

Das amerikanische Gesundheitssystem ist teuer. So teuer, dass viele Amerikaner Behandlungen ewig hinauszögern. Oft so lange, bis es fast schon zu spät ist. Aber wie kommt es eigentlich zu den hohen Kosten?

  1. Nirgendwo wird so oft und so leidenschaftlich geklagt wie in den USA. Auch gegen Ärzte. Deshalb müssen diese sich mit einer teuren Vermögensschaden-Haftpflicht (Liability Insurance) schützen. Und das wirkt sich wiederum auf die Behandlungskosten aus.
  2. Wenn eine Behandlung nicht wirksam ist, können in den USA hohe Entschädigungskosten eingeklagt werden. Deshalb sind die Forschungs- und Entwicklungskosten von Arzneimitteln und medizinischen Geräten viel höher als bei uns. Und diese Kosten werden direkt auf die Produkte umgelegt.
  3. In der Schweiz gibt es eine klare Gebührenordnung. Mit festen Sätzen für bestimmte Behandlungen. In den USA können Ärzte dagegen eigene Summen festlegen. In teilweise schwindelerregenden Höhen. So kann eine Blinddarmbehandlung schon mal satte CHF 42 000.– kosten – rund sieben Mal mehr als in der Schweiz.

Deshalb ist die Auslandskrankenversicherung für die USA die wichtigste Versicherung auf Ihrer Reise in die Staaten.

Schon ein paar Tage im Krankenhaus können in den USA hohe fünfstellige Summen ergeben. Deshalb ist eine unbegrenzte Deckung der Heilungskosten im Ausland besonders wichtig. Achten Sie auch darauf, dass alle Transportkosten gedeckt sind. Inklusive Rückflug in die Schweiz.
Am besten fragen Sie direkt bei Ihrer Krankenkasse nach, ob diese eine Auslandskrankenversicherung für die USA anbietet. Lassen Sie sich genau erklären, welche Leistungen darin enthalten sind. Damit es keine bösen Überraschungen gibt.

Rufen Sie im Notfall so schnell wie möglich bei Ihrer Krankenkasse an. Bei manchen Versicherern ist dieser Anruf sogar Pflicht, damit Sie die Leistung auch tatsächlich erhalten. Über die Notfallnummer Ihrer Krankenkasse erhalten Sie alle wichtigen Informationen: Wo ist der nächste Spezialist? Welches Spital ist in der Nähe? Und welcher Teil der Kosten wird übernommen?

Apropos Kosten: Die meisten Krankenkassen übernehmen maximal den doppelten Betrag, den die Behandlung in der Schweiz gekostet hätte. Das heisst im Falle der Blinddarmoperation würden Sie immer noch auf CHF 30 000.– sitzenbleiben.

Der Auslandskrankenschutz für die USA sollte auf jeden Fall in Ihrem Gepäck sein. Aber auch wenn Sie dort nicht krank werden, kann es zu kleineren Notfällen kommen. Zum Beispiel, wenn Sie Ihren Flieger verpassen, bei Rechtsstreitigkeiten oder wenn Sie den Sprachaufenthalt in den USA gar nicht erst antreten können. Eine Auslandskrankenversicherung für die USA in Kombination mit einer Annullationsversicherung ist deshalb sehr zu empfehlen.
Die optimale Versicherung für Sie? Finden wir bei einem persönlichen Termin. 
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