Interview mit Sven Ricklin, Verkaufsleiter

 
«Meine Arbeit ist spannend und ich weiss nie, was mich am nächsten Tag erwartet. Denn kein Tag ist wie der andere. Ich habe mit vielen Leuten zu tun, Kunden und Mitarbeitenden. Und jeder Mensch hat andere Bedürfnisse, was von mir grosse Flexibilität und Anpassungsfähigkeit verlangt. Das wiederum macht meinen Job aber auch sehr abwechslungsreich.»

Sven Ricklin ist eine verantwortungsbewusste Person. Dennoch schätzt er, dass er auch mal tagsüber einen Familien-Termin wahrnehmen oder am Morgen noch Zeit mit seinem Sohn verbringen kann. Dies sind nur zwei der Vorteile, welche die flexible Arbeitsweise im Aussendienst bei der Allianz Suisse mit sich bringt. Dennoch verlangt gerade diese Unabhängigkeit auch viel Disziplin und Organisation. Denn nur wer bereit ist, etwas zu leisten, kann sich diese Freiheiten auch herausnehmen.

«Zeitmanagement ist bei uns im Aussendienst aufgrund der hohen Flexibilität sehr wichtig. Nur mit guter Planung kann man die geforderte Leistung erbringen und die hohen Ziele erreichen. Als Verkaufsleiter habe ich zudem eine Vorbildfunktion und muss neben der Verantwortung dem Kunden gegenüber auch den Bedürfnissen meiner Mitarbeitenden gerecht werden. Wenn bei mir der Einsatz für meinen Job nicht mehr stimmt, hat das Einfluss auf mein gesamtes Team und alle Mitarbeitenden der Agentur.»

Im Aussendienst steht man in einem ständigen Wettbewerb – mit Konkurrenzanbietern, aber auch mit Kollegen. Sven Ricklin spornt gerade diese Herausforderung besonders an. Doch auch wenn die Kundenberater wie selbständige Unternehmer agieren, so ist Sven Ricklin eines besonders wichtig: Loyalität.

«Ich bin seit über zehn Jahren dabei, ich bin also dem Unternehmen treu geblieben. Loyalität ist aber auch gegenüber den Kunden sehr wichtig. Denn wenn ich jedes Jahr einen neuen Berater schicke, dann sendet das schlechte Signale und der Kunde fühlt sich so weniger an uns gebunden. Es gibt aber noch einen weiteren Aspekt, wieso Loyalität Sinn macht: Die Einarbeitungszeit ist mit drei bis fünf Jahren relativ lang. Man investiert entsprechend viel Zeit in seine Ausbildung. Davon sollte man letzten Endes auch profitieren können.»

Neuen Mitarbeitenden rät der erfahrene Aussendienstler denn auch, immer ein Ziel vor Augen zu haben. Auch Niederlagen muss man wegstecken können und auf keinen Fall den Kopf in den Sand stecken. Mit viel Ehrgeiz kann man vielmehr seine Karriere bei der Allianz vorantreiben und durch eine offene und ehrliche Beratung die Kunden langfristig binden.

«Auf der Stufe des Kundenberaters gibt es verschiedene Spezialisierungen, beispielsweise Firmenkunden oder Lebensversicherungen und Vorsorge. Man kann sich aber auch zum Verkaufsleiter weiterentwickeln. Oder dann zum Generalagenten. Es gibt auf jeden Fall viele Möglichkeiten.»

Test

Verkaufsleiter bei der Generalagentur Gerhard Vogt in Rapperswil-Jona

Seit der Geburt seines Sohnes weiss Sven Ricklin die Flexibilität in seinem Beruf als Verkaufsleiter bei der Allianz Suisse noch mehr zu schätzen. Schon die Lehre hat er bei der Versicherung absolviert und ist der Branche seither treu geblieben. Mit Ausnahme eines kurzen Abstechers zur Konkurrenz war er immer bei der Allianz Suisse tätig. Infiziert mit dem Versicherungsvirus, kann er sich momentan keine andere Tätigkeit vorstellen.

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